![]() Auf dieser Tour ging es zur
berühmten Brücke am Kwai.Wer kennt ihn nicht den Klassiker des Films,
wobei die Brücke im Film ja in wirklichkeit auf Sri Lanka stand. Der Trip
erstreckte sich über zwei Tage. Am ersten Tag ging es direkt mit
einem Kleinbus an einen nebenarm des river Kwai. Nach mehreren Stunden
fahrt erreichten wir unser Ziel. Unsere übernachtungstätte waren Hausboote , die am Flussufer befestigt waren. Diese
anlage heist Soi Yok View. Nachdem wir unsere sachen verstaut
hatten, gab es ein Mittagessen mit heimischer Kost - Reis, Curry nicht so
scharf,und Süßsauer. Danach hatten wir etwa 2 stunden zeit um das
Essen zu verdauen. Im anschluss sind wir dann von einem einbaum mit Motor
Flussaufwärts gezogen worden. Es ging vorbei an schöner Flussvegetation
und einem Wasserfall wo wir etwa eine halbe stunde halt machten. Das war
die gelegenheit um in unseren Badesachen vom Floss zum Wasserfall
rüberzuspringen und uns abzukühlen, was für eine erfrischung bei der
schwülen Hitze. Danach ging es weiter Flussaufwärts wobei wir dann nach
kurzer Fahrt an einer art Tropfsteinhöle vorbeifuhren, kurz danach war
dann die Fahrt in der richtung vorbei und das gesamte Floss wurde auf der
stelle umgedreht, was für ein Manöver.Zurück an unserm ausgangsort wurde
das Floss wieder angedockt und der rest des Tages hatten wir zur freien
verfügung. Am zweiten Tag sind wir zu einem Bahnhof gefahren, dieser
gehört zur ehemaligen Eisenbahnlinie die die Japaner im zweiten Weltkrieg
von gefangenen Britischen und Holländischen Soldaten erbauen liessen.
Ihnen zu Ehren lies man eine Gedenktafel
errichten. Mit dem Zug ging es dann weiter gen Süden, ziel der fahrt
war dann die richtige Brücke am Kwai.
Im Zug gab es natürlich wie soll es anders sein, wo Touristen sind
sind Verkäufer nicht weit. Der Mann war so dreist und legte neben jeden
Fahrgast eine dose mit einem Erfrischungsgtränk und lief einfach
weiter.Wer jetzt gedacht hatte das währe ein nettes Präsent der irrt sich
gewaltig. Der Mann kamm später wieder zurück um jeden der die Dosen
geöffnet hatte , abzukassieren. Nach etwa 2 stunden holpriger fahrt über
etwas schräge und nicht so stabil aussehenden Holzbrücken kamen wir dann
endlich an.An diesem ort haben sich schon viele Souvenierstände und
sonstige Blutsauger niedergelassen, um den Touristen das liebe Geld
abzunehmen. Hier stehen auch einige ausrangierte Fahrzeuge und Waggons die
früher einmal im Einsatz
waren. |